GALERIE GENUSSKRÄMERFREY

 

Seit 2023 zeigt Peter Frey in unserer Genusskrämerei verschiedene

KünstlerInnen in wechselnden Austellungen.

 

Alle 2 Monate bekommt so unser Restaurant ein sich immer wieder

veränderndes Ambiente mit künstlerischen Akzenten

und sorgt so für Inspiration für uns und unsere Gäste.

 

Auch unsere Küche & Bar lässt sich von den ausgestellten Kunstwerken

inspirieren und verarbeitet Einflüsse in neue Gerichte & Drinks.

 


Seamus Kealy - "Stories" - Februar/März 2024

Erfahrungen & Wahrnehmungen aus dem Alltag inspirieren Seamus Kealy zu seinen Ölarbeiten auf Holzrahmen. Mal politisch aufgeladen, fiktive Szenen oder popkulturelle Phänomene zählen zu seinen Motiven und erlauben manchmal Interpretationsspielraum, regen die Fantasie an oder bringen Erinnerungen hervor.


Gabriele Chiari "Aquarelle" - Dez 23/Jänner 24

Gabriele Chiari hinterfragt in ihrer Malerei das Wesen von Einzigartigkeit
und reflexiver Wiederholung. Im ersten Arbeitsvorgang schüttet sie
Aquarellfarbe auf das Papier und lässt dem Zufall in der Entstehung des
Fleckens freien Lauf. Dem Rorschachtest ähnlich, transferiert sie den
spiegelverkehrten Abdruck der nassen Farbe auf die rechte Bildhälfte.
Chiari eignet sich danach den roten Farbfleck an, in dem sie ihn mit
Buntstift in akribischer Manier nochmals nachzeichnet.


Saeko Takagi "Constellation" - Oktober/November 23

 Die in New York lebende Künstlerin Saeko Takagi wurde 1980 in Kyoto geboren und entwickelte ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Eine aus zwei Kulturen erwachsende reizvolle Mischung von Ausdrucksform der westlichen Gegenwartskunst mit Einflüssen der japanischen Formensprache und Kalligraphie. Im Gegensatz zu arrivierten Kompatrioten wie Takashi Murakami spielt in Takagis sinnlichen Acryl-Bildern und Aquarellen die Pop-Kultur nur eine untergeordnete Rolle und sind von der traditionellen japanischen Kunst inspiriert.

 


Antonella Zazzera "Armonici" - Ausgust/September 2023

 

Wie ein Faden finden sich die Kupferdrähte in den optischen Geweben wieder, die Antonella Zazzera zu Körper gebildet „armonici“ nennt. Verschiedene Farben und unterschiedliche Stärken modifizieren die harmonischen Kreaturen, wie die Skulpturen auch genannt werden. Durch den Einfall von Licht scheinen sie zu leben, gemeinsam mit den Farben und den Linien, erscheinen sie voll mit Energie und bergen eine fast
bewegte Spannung.